Berichte über meine Arbeit als Trader und Mentor.

Vom Fußball-Internat in Kaiserslautern zum Trader. Die Disziplin aus dem Leistungssport hat er ins Trading mitgenommen. Kein Glück, sondern tausende Stunden, harte Rückschläge und ein eigenes System. Heute zeigt er anderen, dass Trading ein erlernbares Handwerk ist. Und er ist die Bezugsperson, die er selbst nie hatte.
Mit 14 kam ich ins Sportinternat nach Kaiserslautern. Mein Ziel war klar: Fußballprofi werden.
Jeden Tag der gleiche Plan. Training, Schule, Training, schlafen. Diese Disziplin ist bis heute mein Fundament.
Im Internat sah ich ein TikTok: jemand macht in drei Minuten 700 €. Das hat mich sofort gepackt.
Ich wollte nie den normalen Weg. Also fing ich an, mich mit Trading zu beschäftigen. Ich probierte jede Strategie und jeden Indikator aus.
Im ersten halben Jahr verlor ich rund 7.000 €. Nicht weil die Charts zu schwer waren, sondern weil ich gezockt und meine eigenen Regeln gebrochen habe.
Ich habe gelernt: Emotion und Disziplin sind im Trading die halbe Miete.
Beim Gold-Trading machte es endlich klick. Ich baute mein eigenes System auf. Es lief besser und besser, bis zu den ersten 5.000 bis 10.000 € im Monat.
Mit 17 brach ich kurz vorm Abi die Schule ab. Danach auch den Fußball, meinen größten Kindheitstraum. Das fiel mir schwer, aber ich zog es durch.
Ich skalierte hoch bis zu meinem ersten 100k-Monat und holte mir mit 18 meinen ersten Porsche. Drumherum ist eine große Community entstanden.
Jetzt will ich anderen helfen, das auch zu schaffen. Ich will die Bezugsperson sein, die ich damals selbst nie hatte.
Echte Mitglieder, echte Worte. Kein Skript.













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